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Referenzen

Anonymisiert, weil Kundensicherheit bei uns oberste Priorität hat

Die Sicherheit unserer Kunden hat bei uns oberste Priorität - daher zeigen wir keine Firmenlogos. Die ersichtlichen Bilder sind Symbolbilder. Konkrete Details besprechen wir gerne in einem kostenfreien Erstgespräch.

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Einige unserer Kunden

Projekte, die für sich sprechen

Planungsbüro eines Produktionsbetriebs mit Blick in die Fertigungshalle

Produktionsbetrieb

45 Mitarbeitende, Niederösterreich

Ausgangslage

Der Betrieb war über Jahre gewachsen, die IT mit ihm: Lizenzen aus drei Bezugsquellen, Sicherheitsprodukte verschiedener Hersteller nebeneinander, und niemand konnte sagen, was davon wirklich gebraucht wird. Gleichzeitig rückte die NIS2-Frist näher, und Kunden aus der Lieferkette fragten bereits nach Nachweisen. Die Geschäftsführung wollte keinen Flickenteppich mehr, sondern einen Zustand, den sie gegenüber Prüfern und Kunden belegen kann.

Maßnahmen

  • Lizenz-Audit über alle Bezugsquellen, Konsolidierung auf einen CSP-Vertrag
  • Microsoft Defender, Intune und Conditional Access statt drei Einzelprodukten
  • MFA verpflichtend für alle Konten, dokumentierter Vorfall-Prozess
  • NIS2-Maßnahmenliste mit Nachweis-Dokumentation für Kunden und Prüfer

Ergebnis

  • NIS2-konform, inklusive prüfungsfester Dokumentation
  • 22 Prozent geringere Lizenzkosten bei mehr Sicherheitsfunktionen
  • Ein Ansprechpartner statt drei Lieferanten

Projektlaufzeit: 6 Monate

Der Betrieb beantwortet Lieferketten-Anfragen heute mit einem Dokument statt mit Telefonaten.

Ruhiges Kanzleibüro mit Schreibtisch, Akten und Bibliothek

Rechtsanwaltskanzlei

18 Mitarbeitende, Wien

Ausgangslage

Die Kanzlei wollte Copilot einführen, aber die Partner zögerten zu Recht: Mandantendaten lagen in historisch gewachsenen Ordnerstrukturen, Berechtigungen waren nie systematisch geprüft worden. Ein KI-Assistent, der alles findet, worauf ein Konto Zugriff hat, wäre in dieser Lage ein Risiko gewesen. Die Anforderung war klar: erst Ordnung und Nachweisbarkeit, dann KI.

Maßnahmen

  • Daten-Audit: wer hat worauf Zugriff, und ist das gewollt
  • Sensitivity Labels für Mandats- und Kanzleidaten, DLP-Richtlinien gegen Abfluss
  • Berechtigungen bereinigt, Freigaben auf Need-to-know umgestellt
  • Copilot-Pilot mit einer kleinen Gruppe, erst danach der Rollout

Ergebnis

  • Vertrauliche Daten klassifiziert und gegen Abfluss geschützt
  • Copilot ohne Zugriff auf falsch berechtigte Ablagen ausgerollt
  • Dokumentierter Stand für die berufsrechtliche Verschwiegenheit

Projektlaufzeit: 2 Monate

Die Kanzlei nutzt Copilot produktiv, ohne dass Mandantendaten in falsche Kontexte geraten.

Büro eines Industriebetriebs mit Werkstatt im Hintergrund

KMU-Industrie

60 Mitarbeitende, Oberösterreich

Ausgangslage

Ein Exchange-Server aus 2016, ein Fileserver nahe der Kapazitätsgrenze und Backups, die noch nie im Ernstfall getestet wurden: Der Betrieb wusste, dass ein Hardware-Ausfall den Betrieb tagelang stoppen würde. Gleichzeitig sollte die Umstellung den laufenden Betrieb nicht stören, denn Produktion und Vertrieb arbeiten im Zweischichtbetrieb.

Maßnahmen

  • Migration von Exchange und Fileserver zu Microsoft 365 in einem Paket
  • Azure-Backup mit getesteten Wiederherstellungen statt Bandlaufwerk
  • Umstellung in Wellen außerhalb der Produktionszeiten
  • Alt-Server kontrolliert stillgelegt, Wartungsverträge beendet

Ergebnis

  • Geordneter Umzug ohne einen Tag Stillstand
  • Backups getestet und wiederherstellbar, nicht nur vorhanden
  • Planbare monatliche Kosten statt Investitionsstau

Projektlaufzeit: 2,5 Monate

Der Serverraum ist heute ein Lagerraum. Ausfallrisiko und Wartung liegen nicht mehr beim Betrieb.

Moderner IT-Raum einer Schule mit Laptops und Ladewagen

Bildungseinrichtung

2 Standorte, Niederösterreich

Ausgangslage

Die Einrichtung verwaltete Geräte an zwei Standorten per Hand: jedes neue Gerät ein Nachmittag Arbeit, kein einheitlicher Stand, keine zentrale Übersicht. Ein Teil der Geräte lief noch auf Windows 10, das Support-Ende stand vor der Tür, und nicht alle Geräte waren Windows-11-tauglich. Das IT-Team bestand aus einer Lehrkraft mit Stundenkontingent, entsprechend musste die Lösung ohne täglichen Administrationsaufwand auskommen.

Maßnahmen

  • Gerätebestand zentral ausgelesen: Windows-11-tauglich, ESU-Kandidat oder Ersatz
  • Intune-Rollout für beide Standorte, Geräte zentral verwaltet und verschlüsselt
  • Windows-11-Umstieg in Wellen während der Ferienfenster, Neugeräte per Windows Autopilot
  • ESU-Lizenzen für die Bestandsgeräte, die aus Anwendungsgründen vorerst bleiben mussten

Ergebnis

  • Geräte an beiden Standorten zentral verwaltet
  • Windows-Umstieg vor dem Support-Ende abgeschlossen, Rest mit ESU abgesichert
  • Neue Geräte in Minuten statt in Stunden einsatzbereit

Projektlaufzeit: 6 Monate (1. Semester)

Neue Geräte sind heute in Minuten einsatzbereit, statt einen Nachmittag pro Gerät zu kosten.

Weitere Referenzprojekte

Nicht alles steht auf der Website

Weitere erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte liegen natürlich vor, werden aber aus Sicherheitsgründen nicht angegeben. Gerne können diese in einem vertraulichen kostenfreien Erstgespräch besprochen werden.

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