Anonymisiert, weil Kundensicherheit bei uns oberste Priorität hat
Die Sicherheit unserer Kunden hat bei uns oberste Priorität - daher zeigen wir keine Firmenlogos. Die ersichtlichen Bilder sind Symbolbilder. Konkrete Details besprechen wir gerne in einem kostenfreien Erstgespräch.
Der Betrieb war über Jahre gewachsen, die IT mit ihm: Lizenzen aus drei Bezugsquellen, Sicherheitsprodukte verschiedener Hersteller nebeneinander, und niemand konnte sagen, was davon wirklich gebraucht wird. Gleichzeitig rückte die NIS2-Frist näher, und Kunden aus der Lieferkette fragten bereits nach Nachweisen. Die Geschäftsführung wollte keinen Flickenteppich mehr, sondern einen Zustand, den sie gegenüber Prüfern und Kunden belegen kann.
Maßnahmen
Lizenz-Audit über alle Bezugsquellen, Konsolidierung auf einen CSP-Vertrag
Microsoft Defender, Intune und Conditional Access statt drei Einzelprodukten
MFA verpflichtend für alle Konten, dokumentierter Vorfall-Prozess
NIS2-Maßnahmenliste mit Nachweis-Dokumentation für Kunden und Prüfer
22 Prozent geringere Lizenzkosten bei mehr Sicherheitsfunktionen
Ein Ansprechpartner statt drei Lieferanten
Projektlaufzeit: 6 Monate
Der Betrieb beantwortet Lieferketten-Anfragen heute mit einem Dokument statt mit Telefonaten.
Rechtsanwaltskanzlei
18 Mitarbeitende, Wien
Ausgangslage
Die Kanzlei wollte Copilot einführen, aber die Partner zögerten zu Recht: Mandantendaten lagen in historisch gewachsenen Ordnerstrukturen, Berechtigungen waren nie systematisch geprüft worden. Ein KI-Assistent, der alles findet, worauf ein Konto Zugriff hat, wäre in dieser Lage ein Risiko gewesen. Die Anforderung war klar: erst Ordnung und Nachweisbarkeit, dann KI.
Maßnahmen
Daten-Audit: wer hat worauf Zugriff, und ist das gewollt
Sensitivity Labels für Mandats- und Kanzleidaten, DLP-Richtlinien gegen Abfluss
Berechtigungen bereinigt, Freigaben auf Need-to-know umgestellt
Copilot-Pilot mit einer kleinen Gruppe, erst danach der Rollout
Ergebnis
Vertrauliche Daten klassifiziert und gegen Abfluss geschützt
Copilot ohne Zugriff auf falsch berechtigte Ablagen ausgerollt
Dokumentierter Stand für die berufsrechtliche Verschwiegenheit
Projektlaufzeit: 2 Monate
Die Kanzlei nutzt Copilot produktiv, ohne dass Mandantendaten in falsche Kontexte geraten.
KMU-Industrie
60 Mitarbeitende, Oberösterreich
Ausgangslage
Ein Exchange-Server aus 2016, ein Fileserver nahe der Kapazitätsgrenze und Backups, die noch nie im Ernstfall getestet wurden: Der Betrieb wusste, dass ein Hardware-Ausfall den Betrieb tagelang stoppen würde. Gleichzeitig sollte die Umstellung den laufenden Betrieb nicht stören, denn Produktion und Vertrieb arbeiten im Zweischichtbetrieb.
Maßnahmen
Migration von Exchange und Fileserver zu Microsoft 365 in einem Paket
Azure-Backup mit getesteten Wiederherstellungen statt Bandlaufwerk
Umstellung in Wellen außerhalb der Produktionszeiten
Backups getestet und wiederherstellbar, nicht nur vorhanden
Planbare monatliche Kosten statt Investitionsstau
Projektlaufzeit: 2,5 Monate
Der Serverraum ist heute ein Lagerraum. Ausfallrisiko und Wartung liegen nicht mehr beim Betrieb.
Bildungseinrichtung
2 Standorte, Niederösterreich
Ausgangslage
Die Einrichtung verwaltete Geräte an zwei Standorten per Hand: jedes neue Gerät ein Nachmittag Arbeit, kein einheitlicher Stand, keine zentrale Übersicht. Ein Teil der Geräte lief noch auf Windows 10, das Support-Ende stand vor der Tür, und nicht alle Geräte waren Windows-11-tauglich. Das IT-Team bestand aus einer Lehrkraft mit Stundenkontingent, entsprechend musste die Lösung ohne täglichen Administrationsaufwand auskommen.
Maßnahmen
Gerätebestand zentral ausgelesen: Windows-11-tauglich, ESU-Kandidat oder Ersatz
Intune-Rollout für beide Standorte, Geräte zentral verwaltet und verschlüsselt
Windows-11-Umstieg in Wellen während der Ferienfenster, Neugeräte per Windows Autopilot
ESU-Lizenzen für die Bestandsgeräte, die aus Anwendungsgründen vorerst bleiben mussten
Ergebnis
Geräte an beiden Standorten zentral verwaltet
Windows-Umstieg vor dem Support-Ende abgeschlossen, Rest mit ESU abgesichert
Neue Geräte in Minuten statt in Stunden einsatzbereit
Projektlaufzeit: 6 Monate (1. Semester)
Neue Geräte sind heute in Minuten einsatzbereit, statt einen Nachmittag pro Gerät zu kosten.
Weitere Referenzprojekte
Nicht alles steht auf der Website
Weitere erfolgreich abgeschlossene Referenzprojekte liegen natürlich vor, werden aber aus Sicherheitsgründen nicht angegeben. Gerne können diese in einem vertraulichen kostenfreien Erstgespräch besprochen werden.